Musiktherapie

Unter Musiktherapie versteht man ein künstlerisches Verfahren mit therapeutischer Wirkung. Sie orientiert sich an der Tiefenpsychologie, der klientenzentrierten Gesprächstherapie (nach C. Rogers), der Gestalttherapie (nach F. Pearls) und der integrativen Therapie (nach H. Petzold). Außerdem werden Grundlagen der Säuglings- und Hirnforschung einbezogen.

Bei der aktiven Musiktherapie werden Sie gemeinsam mit mir musizieren. Es können Instrumente wie beispielswiese Trommeln, Xylophone oder Harfen eingesetzt werden. Welche Gefühle, Körperempfindungen, bildhafte Vorstellungen oder Erinnerungen entstehen beim Musizieren? Sie lernen, Ihre Gefühle wahrzunehmen, zu differenzieren und einzuordnen. Dabei nehme ich von Ihnen z. B. das Ungesagte, Ungehörte oder Ungelebte wahr. Neue Verhaltensweisen werden dabei erprobt, um diese dann in Ihrem Alltag zu integrieren. Dadurch können Sie mehr Lebensqualität und Freude erlangen. Es geht nicht darum, ein Instrument zu erlernen, vielmehr ist es möglich, mit Musik auszudrücken, was mit Worten nicht gesagt werden kann.

Bei der rezeptiven Musiktherapie steht das gemeinsame Hören der Musik im Vordergrund. Speziell ausgewählte Musikstücke aus unterschiedlichen Stilrichtungen werden gehört, um beispielsweise freudvolle Erinnerungen zu reaktivieren.

Sowohl bei der aktiven als auch bei der rezeptiven Musiktherapie ist das anschließende therapeutische Gespräch wichtig, um die zuvor erlebten Erfahrungen einordnen zu können.

Eine musikalische Vorerfahrung ist daher nicht notwendig.

In meinen Räumen biete ich Einzel- und Gruppentherapie an. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Lage keine Gruppentherapie stattfinden kann.

Musiktherapie

Unter Musiktherapie versteht man ein künstlerisches Verfahren mit therapeutischer Wirkung. Sie orientiert sich an der Tiefenpsychologie, der klientenzentrierten Gesprächstherapie (nach C. Rogers), der Gestalttherapie (nach F. Pearls) und der integrativen Therapie (nach H. Petzold). Außerdem werden Grundlagen der Säuglings- und Hirnforschung einbezogen.

Bei der aktiven Musiktherapie werden Sie gemeinsam mit mir musizieren. Es können Instrumente wie beispielswiese Trommeln, Xylophone oder Harfen eingesetzt werden. Welche Gefühle, Körperempfindungen, bildhafte Vorstellungen oder Erinnerungen entstehen beim Musizieren? Sie lernen, Ihre Gefühle wahrzunehmen, zu differenzieren und einzuordnen. Dabei nehme ich von Ihnen z. B. das Ungesagte, Ungehörte oder Ungelebte wahr. Neue Verhaltensweisen werden dabei erprobt, um diese dann in Ihrem Alltag zu integrieren. Dadurch können Sie mehr Lebensqualität und Freude erlangen. Es geht nicht darum, ein Instrument zu erlernen, vielmehr ist es möglich, mit Musik auszudrücken, was mit Worten nicht gesagt werden kann.

Bei der rezeptiven Musiktherapie steht das gemeinsame Hören der Musik im Vordergrund. Speziell ausgewählte Musikstücke aus unterschiedlichen Stilrichtungen werden gehört, um beispielsweise freudvolle Erinnerungen zu reaktivieren.

Sowohl bei der aktiven als auch bei der rezeptiven Musiktherapie ist das anschließende therapeutische Gespräch wichtig, um die zuvor erlebten Erfahrungen einordnen zu können.

Eine musikalische Vorerfahrung ist daher nicht notwendig.

In meinen Räumen biete ich Einzel- und Gruppentherapie an. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der aktuellen Lage keine Gruppentherapie stattfinden kann.

„Die Stunden bei Frau Rosar helfen mir, meine Erkrankung besser zu verstehen, Lösungen zu erarbeiten und diese umzusetzen. Die Stunden werden nicht von meiner Krankenkasse übernommen, aber es lohnt sich allemal für mich. Dafür verzichte ich sehr gerne auf das ein oder andere paar Schuhe.“
Petra D.
„Mein erster Gedanke bei „Musikherapie“ war, daß dies nichts für mich ist, da ich so unmusikalisch bin. Doch das Gute ist, daß es keine Rolle spielt, ob man singen oder ein Instrument spielen kann. Der Mut, mich einzulassen, wurde schon in der ersten Stunde belohnt. Es hat so viel Positives bei mir bewirkt. Ich fühle mich sehr gut bei Frau Rosar aufgehoben, was durch die verständnisvolle und einfühlsame Art von ihr unterstrichen wird.
Ich habe über viele Jahre Therapieerfahrung der unterschiedlichsten Art gemacht. Die Zusammenarbeit mit Frau Rosar ist bis jetzt die effektivste und hilfreichste Methode für mich. Nicht nur für mein seelisches Gleichgewicht, sondern auch für mein körperliches Wohlbefinden. Ich möchte sie nicht mehr missen. In Dankbarkeit und Verbundenheit“
Pascale P.
„Zunächst habe ich Frau Rosar als Dozentin kennengelernt. Von Anfang an habe ich sie als kompetente, empathische und aufmerksame Therapeutin wahrgenommen, bei der ich mich sehr wohlfühle. Durch ihre  herzliche Art können schwierige Themen leichter bewältigt werden.“
Ina G.
“Mit wenigen Worten bringt Frau Rosar Themen auf den Punkt, von denen man selbst überrascht ist. Sie sind zutreffend.“
Michael K.
„Frau Rosar´s persönliche Art und Zuversicht trägt mich über schwierige Lebensphasen hinweg. Das Spielen von Instrumenten ist erhellend und wohltuend – sogar heilend. Einfühlsam, mitfühlend, lebensfroh und auch fordernd, fördert sie meine Lebendigkeit wieder zutage.“
Daliah T.
„Ich weiß Frau Rosar zu schätzen, da sie kompetent und sympathisch ist. Mit ihrem Einfühlungsvermögen und ihren Beobachtungen bringt sie Dinge immer wieder auf den Punkt. Ich lerne viel über mich. Dabei werde ich ernst genommen.“
Edda P.